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Nach den Maiferien Schul- und Hausunterricht im Wechsel für alle Schüler

Schulsenator Ties Rabe kündigt weitere Schritte zur Schulöffnung an

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe begrüßt den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Ties Rabe: „Ich freue mich über den heutigen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Mit dem Beschluss können wir das Unterrichtsangebot verbessern, das Lernen der Schülerinnen und Schüler besser unterstützen und die Eltern entlasten. Zudem können jetzt alle Bundesländer den Beschluss der Kultusministerkonferenz umsetzen. Demnach sollen alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen und es wird besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf geben.“

In Hamburg hat bereits in dieser Woche der schulische Präsenzunterrichts für die Klassenstufen 6, 10, 11 und 12 der Gymnasien, für die Klassenstufen 9, 10, 12 und 13 der Stadtteilschulen, für allen vierten Klassen der Grundschulen sowie für Schülerinnen und Schüler der Sonderschulen und Berufsschulen begonnen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in kleinen Lerngruppen abwechselnd in der Schule und zu Hause.

Schulsenator Ties Rabe: „Nach den Maiferien ab dem 25. Mai sollen jetzt auch die Schülerinnen und Schüler der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen. Der Unterricht in der Schule soll unter anderem dafür genutzt werden, das Lernen zu Hause besser vor- und nachzubereiten. Dadurch wird das Lernen zu Hause verbessert und es werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zu Hause besser unterstützt und entlastet. In Zusammenarbeit mit den Schulleitungen werden wir jetzt zügig die genauere Planung erörtern und einleiten.“

Schulsenator Rabe stellt in diesem Zusammenhang klar: „Um den Infektionsschutz zu wahren, sollen auch weiterhin besondere Hygieneregeln und große Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden. Entsprechend werden auch weiterhin nur kleine Lerngruppen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Auch künftig müssen alle Schülerinnen und Schülern ergänzend zu Hause im so genannten Fernunterricht lernen. Deshalb handelt es sich weiterhin um einen besonderen Unterricht, der sich nicht mit dem Unterricht vor der Corona-Krise vergleichen lässt. Dennoch können wir die Angebote Dank der erweiterten Schulöffnung nun weiter verbessern.“

s. https://www.kseh.de/infos-zum-aktuellen-stand-covid-19-in-hamburg/

Über die genaue Umsetzung an unserer Schule wurden die einzelnen Klassen durch die Klassenleitungen informiert. Wir freuen uns sehr, alle Kinder wieder zu sehen.

Hamburgs Schulen öffnen schrittweise

Schulen öffnen wieder

Hamburgs Schulen werden Schritt für Schritt ihre Türen für erste Unterrichtsangebote öffnen. Schulsenator Ties Rabe stellte heute entsprechende Pläne der Schulbehörde vor. So folgt Hamburg dem Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin und wird die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ab dem 27. April in der Schule auf ihren Schulabschluss vorbereiten. Ab dem 4. Mai sollen die Klassenstufe 4 der Grundschulen, 6 der Gymnasien sowie die Oberstufen von Stadtteilschule und Gymnasium folgen. Damit sich niemand infiziert, werden alle Klassen in kleine und strikt getrennte Lerngruppen aufgeteilt. Diese Lerngruppen bekommen dann intensiveren, aber in der Stundenzahl reduzierten Unterricht, der durch Fernunterricht zu Hause ergänzt wird. Bis zu den Maiferien sollen die Schulen Schritt für Schritt die entsprechenden Unterrichtsangebote aufbauen. Schulsenator Ties Rabe: „Das neue Unterrichtsangebot verbessert den Lernerfolg und hilft bei der Vorbereitung auf einen guten Schulabschluss. Es ist ein vorsichtiger erster Schritt, aber noch nicht vergleichbar mit dem vollen Unterrichtsprogramm vor der Corona-Krise. Wir nehmen den Infektionsschutz sehr ernst. Für uns gilt: Sorgfalt vor Geschwindigkeit.“
Insgesamt profitieren an den Grundschulen rund 20 Prozent und an den Gymnasien und Stadtteilschulen rund 45 Prozent aller Schülerinnen und Schüler von dem neuen Unterrichtsangebot in der Schule. So werden in der Woche ab dem 27. April die Klassenstufen 9, 10 und 13 der Stadtteilschule, 10 und 12 der Gymnasien, 9 und 10 der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren sowie die Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen erste Präsenzangebote zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen bekommen. Eine Woche später beginnen die Unterrichtsangebote für die Klassenstufe 4 der Grundschule, die Klassenstufen 6 und 11 der Gymnasien sowie die Klassenstufe 12 der Stadtteilschulen. Das neue schulische Unterrichtsangebot betrifft damit vier der neun Klassenstufen der Stadtteilschulen, vier der acht Klassenstufen der Gymnasien und eine der fünf Klassenstufen der Grundschulen.
Die Hamburger Schulbehörde folgt den Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wird alle Klassen in kleine Lerngruppen mit höchstens 15 Schülerinnen und Schülern aufteilen. Die kleinen Lerngruppen bekommen rund die Hälfte des Unterrichts in der Schule, die andere Hälfte als Fernunterricht zu Hause. Der Wechsel beider Unterrichtsformen ermöglicht es, dass nur wenige Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Schule sind. Schulsenator Ties Rabe: „Es ist eine große Aufgabe, guten Schulunterricht und bestmöglichen Infektionsschutz sicherzustellen. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Durch kleine Lerngruppen, reduzierte Schulstunden und die so verringerte Schülerzahl hat nur ein Bruchteil aller Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Unterricht. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler sichere Abstände einhalten und die Zahl der möglichen Kontakte in der Schule und auf dem Schulweg deutlich reduzieren.“
Weitere Planungsschritte der nächsten vier Wochen Hamburgs Schulen sollen in den nächsten vier Wochen ein gutes Unterrichtsangebot aufbauen. Senator Rabe: „Wir müssen jetzt viele Fragen klären, neue Stundenpläne erarbeiten, neue Pausenzeiten und Schulabläufe festlegen, die bereits angelaufenen Abschussprüfungen gut organisieren, Hygienekonzepte ausarbeiten und den Fernunterricht sicherstellen. Das braucht eine sorgfältige Planung. Zwar sollen alle Schülerinnen und Schüler der genannten Klassenstufen bereits ab dem 27. April und dem 4. Mai erste Unterrichtsangebote bekommen, aber die Schulen haben bis zu den Maiferien Zeit, das komplette Unterrichtsangebot aufzubauen. Denn wir erfinden unter schwierigen Bedingungen ein neues Schulsystem, und da ist Sorgfalt wichtig.“
Zusammen mit den Schulen wird die Schulbehörde unter anderem klären, in welchem Wechsel sich die Lerngruppen in der Schule aufhalten und wie Schul- und Fernunterricht der jeweiligen Lerngruppen zeitlich aufgeteilt werden. So könnten sich die Lerngruppen bei ihrem Schulbesuch wochenweise oder tageweise abwechseln. Denkbar sind aber auch andere Modelle, beispielsweise die Aufteilung der Lerngruppen auf den Vor- und den Nachmittag.
Umfassender Infektionsschutz an Schulen Kleine Lerngruppen und eine reduzierte Aufenthaltsdauer in der Schule sind die Grundlage für einen umfassenden Infektionsschutz. So soll der Unterricht einer Lerngruppe immer in demselben Klassenraum stattfinden, damit Schüler nicht durch das Gebäude laufen und der Klassenraum jeden Tag gezielt und verlässlich gereinigt werden kann. Gruppentische und Gruppenarbeit sind aufgrund der Infektionsgefahr verboten. Die WC-Anlagen sollen zwei Mal am Tag gereinigt werden, Seifenspender und Desinfektionsmittel stets gefüllt bereitstehen. Gestaffelte Pausenzeiten oder getrennte Areale für die verschiedenen Lerngruppen auf dem Schulgelände oder im Schulgebäude helfen ebenfalls, die Infektionsgefahr zu bannen. Alle Schulen werden in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde ein Hygienekonzept erarbeiten und die Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der Regeln erziehen.
Regelungen für Risikogruppen – Notbetreuung an Kitas für Kinder von Lehrkräften Besorgten Eltern und Lehrkräften kommt die Schulbehörde entgegen. Kranke Kinder müssen nicht in die Schule. Schülerinnen und Schüler werden auch dann von der Teilnahme am Unterricht befreit, wenn sie gesund sind, aber in häuslicher Gemeinschaft mit Personen leben, die im Fall einer Infektion besonders gefährdet wären. Dies ist etwa dann der Fall, wenn Vater oder Mutter nach einer Organtransplantation Immunsuppressiva einnehmen müssen. In Bezug auf die Lehrkräfte gilt selbstverständlich dasselbe. Um die Betreuungsprobleme von Lehrkräften mit kleinen Kindern zu lösen, haben Schul- und Sozialbehörde vereinbart, dass Lehrkräfte jederzeit die Notbetreuung der Hamburger Kindertagestätten in Anspruch nehmen können.

17. April 2020

Über eine Umsetzung an unserer Schule werden wir zeitnah informieren !

Frohe Ostern

Dieses Jahr während der Corona-Krise mit all ihren Einschränkungen bietet vielleicht auch die Chance auf Entschleunigung. Nehmen wir uns die Zeit, einmal zu schauen, was uns wirklich wichtig ist im Leben und die Osterzeit ganz neu und bewusst zu gestalten, im Kreis der Familie.

Wir wünschen allen Kindern, ihren Familien und allen Mitarbeiterinnen unserer Schule ein frohes Osterfest!

Achten Sie gut auf sich und bleiben Sie gesund .

Ich denk an dich

Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Eltern,

in diesen Wochen ist für Euch und für Sie alles anders als sonst.

Schwer ist es für viele Menschen, da sie ihre Freunde und auch Großeltern nicht treffen können und als Familie viele Tage eng beieinander sind. Vielleicht kommt manchmal auch Langeweile auf, denn zahlreiche Aktivitäten können derzeit nicht stattfinden und vielen Hobbies könnt Ihr derzeit nicht nachgehen.

Besonders schwer haben es in dieser Zeit ältere und kranke Menschen; sie sollen möglichst keinen Kontakt mit anderen haben, damit sie geschützt bleiben und sich nicht infizieren. Vor allem Menschen, die in Alten-und Pflegeheimen leben, dürfen jetzt keinen Besuch mehr bekommen; viele fühlen sich deshalb einsam und allein.

Wir haben überlegt, ob es nicht möglich ist, dass die Schülerinnen und Schüler unserer katholischen Schulen zeigen können, dass sie an diese Menschen denken und Ihnen eine Freude machen.

So ist die folgende Idee entstanden: Wir möchten Euch bitten, uns bei dem Projekt zu unterstützen:

Was steckt dahinter? Alle Schülerinnen und Schüler der katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg sind eingeladen, an ältere und kranke Menschen, die in verschiedenen Alten- und Pflegeheimen der Caritas leben, Grüße zu schreiben. Das kann sein:

  • eine Postkarte, – ein selbst gemaltes Bild mit einem kleinen Gruß, – ein schönes Gedicht, – ein selbstgemachtes Foto von einer schönen Blume oder einer schönen Landschaft (auf dem Smartphone und farbig ausgedruckt) mit einem kurzen Gruß.

Alles im DIN A4-Format und mit der Angabe von Vorname und Alter unten auf dem Blatt oder auf der Rückseite.

Wo schickt Ihr den Gruß hin? Ihr steckt Euren Gruß in einen normalen Briefumschlag und schickt ihn per Post an diese Adresse:

Erzbistum Hamburg

Projekt Caritas

Herrn H. Strotmann

Am Mariendom 4

20099 Hamburg

Wie kommt Euer Gruß zu den älteren und kranken Menschen? Herr Strotmann von der Caritas sammelt alle Grüße und packt so viele in ein Paket, wie Menschen in einem Haus der Caritas zusammen leben. Dann schickt er die Pakete mit der Post an die verschiedenen Einrichtungen. Die Leiterinnen und Leiter der Häuser verteilen die Grüße an die Bewohner.

Bis wann musst Du deinen Gruß abgeschickt haben? Am besten ist es, wenn Du deinen Gruß direkt in den nächsten Tagen malst oder schreibst und ihn dann möglichst bald in den Postkasten wirfst. Es wäre sehr schön, wenn viele Grüße, möglichst noch um das Osterfest herum, bei den Menschen ankommen. Bis spätestens Dienstag, den 14. April musst Du Deinen Gruß abgeschickt haben, denn am Sonntag, den 19.04.2020 endet diese Aktion.

Wie viele Grüße brauchen wir? Wenn alle Bewohner der verschiedenen Einrichtungen der Caritas Post bekommen sollen, brauchen wir ca. 600 Grüße. Das schaffen wir aber nur, wenn sich möglichst viele von Euch an dieser Aktion beteiligen.

Wir möchten zeigen, was Ihr macht! Falls Ihr Lust habt und es Eure Eltern erlauben, könnt Ihr ein Foto von Eurem Gruß per Mail an uns schicken; sendet es einfach an Christoph Schommer (Sprecher Schule und Hochschule); er ist für die Homepage und den facebook-Auftritt der katholischen Schulen verantwortlich und stellt Eure Fotos dort gern ein. Das motiviert auch andere zum Handeln! Hier seine Mailadresse: schommer@erzbistum-hamburg.de

Wir sind gespannt, wie viele von Euch mitmachen und freuen uns, wenn Du dabei bist! Denn gerade jetzt gilt: „Ich denk an Dich!“ – Jetzt in Verbindung bleiben.

Herzliche Grüße sendet

Barbara Viehoff Abteilung Schule & Hochschule

Kinderschutz

In der aktuellen Corona‐Krise sind Familien vielfach lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Die starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens können die Gefahr für häusliche Gewalt und andere Formen von Übergriffen erhöhen. 

Wenn Sie oder ihr in dieser schwierigen Zeit Hilfe benötigt, sind folgende Personen oder Institutionen während der Schulschließungen für Sie und euch erreichbar :

  • Kinderschutzfachkräfte unserer Schule:

                Frau Wezel:     wezel@katholische-schule-am-weiher.de 

                Frau Wittenburg: stefanie.wittenburg@gmx.de

  • ReBBZ Eimsbüttel:     040/ 42812 – 8031 oder 040/ 42812-1442
  • Beratungsstelle Gewaltprävention:  040 / 428 63 – 7009
  • Kinderschutz – Hotline:     040 / 426 427 428    oder     040 / 428 15 – 3200

Passen Sie auf sich und ihre Lieben auf und bleiben Sie gesund!

Stefanie Wittenburg   (Beratungslehrerin und Kinderschutzfachkraft)   

Solveig Wezel          (Kinderschutzfachkraft)                                                                                                                              

                                                                 

Seelsorge-Hotlines:


Wir stehen Ihnen und Euch für Gespräche zur Verfügung

Viele große Herausforderungen sind in diesen Tagen an ganz vielen Stellen zu meistern. Egal ob in Schule oder Elternhaus, im beruflichen oder im privaten Umfeld – manch eine/r kommt dabei an die eigenen Grenzen. Deswegen bieten wir allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Wunsch nach Begleitung und Gesprächen verspüren, ein offenes Ohr.

Pfarrer Johannes Pricker, Pater Björn Mrosko SJ sowie Barbara Viehoff, Lucia Justenhoven und Martina Scheidle stehen vormittags sowie nachmittags und abends für Ihre und Eure Anrufe (und natürlich auch für Mails) bereit:

» Täglich vormittags zwischen 9.30 Uhr und 12.00 Uhr:

» Täglich – vor allem nachmittags und abends (direkter Anruf möglich):

Gern verweisen wir in diesem Zusammenhang auch auf bestehende Gesprächs-Angebote:

TelefonSeelsorge: Telefon 0800 – 111 0 111

Probleme zuhause, mit der Partnerin oder dem Partner, mit der Familie? Sorgen um Arbeitsplatzverlust? Mobbing durch Klassenkameraden in der WhatsApp-Gruppe? Suchtprobleme, Krankheit, Einsamkeit, Sinnkrise? Manche Ereignisse und Verletzungen bringen uns Menschen oft an unsere Grenzen und dann kann ein Gespräch helfen, die Gedanken zu sortieren, neue Wege zu erkennen oder es ermöglicht, sich die Sorgen einfach mal von der Seele zu reden. Dafür ist die TelefonSeelsorge da: Telefon 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 oder 116 123.

Kinder- und Jugendtelefon: Telefon 116 111 (MO – SA 14 – 20 Uhr)

Gibt es etwas, das Dich aus dem Gleichgewicht bringt? Etwas, das Dich unglücklich macht und Dich denken lässt: „Ich weiß nicht mehr weiter.“ Die Mitarbeiter_innen der „Nummer gegen Kummer“, dem Kinder- und Jugendtelefon, stehen Dir zur Seite und sprechen mit Dir darüber. Dabei ist es egal, was Dich gerade bedrückt. Stress mit Eltern, Freunden oder Mitschülern? Mobbing oder Abzocke im Internet oder Klassenzimmer? Angst, Missbrauch, Essstörungen, Depression oder Sucht? Hab keine Angst, dass die Mitarbeiter_innen des Kinder- und Jugendtelefons Deine Sorgen für lächerlich oder nicht „normal“ halten. Sie machen Dich unglücklich, also ist es vollkommen okay, sich jemandem anzuvertrauen. Die „Nummer gegen Kummer“ ist anonym und die speziell ausgebildeten Berater und Beraterinnen nehmen sich für Dich Zeit, damit du einen neuen Gedanken fassen kannst und eine Idee bekommst, wie es Dir wieder besser gehen kann. Also: Wenn Du Dich gerade mit Deinen Problemen alleine fühlst – die Mitarbeiter_innen des Kinder- und Jugendtelefons sind für Dich da. Montags bis Samstags von 14 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 116 111.

Darüber hinaus bietet auch die Schulpastoral vor Ort die Möglichkeit zum Gespräch: Martina Müller (Beauftragte für Schulpastoral) 0170/1861040

Schulschließung verlängert

Liebe Eltern, zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und mit Blick auf die angrenzenden Bundesländer wird in Hamburg die Aussetzung des regulären Schulbetriebs bis zum 19.04.2020 verlängert.

Notbetreuung an Hamburgs Schulen

Die Schulbehörde appelliert in dieser besonderen Situation an die Eltern, ihre Kinder grundsätzlich zu Hause zu betreuen und nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten Eltern im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten. Für Eltern, die unbedingt auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, bieten die Schulen in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr eine Notbetreuung für Kinder bis zur Altersgrenze von 14 Jahren an. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, diese Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Wir weisen darauf hin, dass es eine Notbetreuung ist. Sie und Ihr Kind dürfen auch nur die Schule betreten, wenn Sie nicht aus einem Risikogebiet kommen oder Krankheitssymptome haben. Bitte versuchen Sie ihr Kind zuhause zu behalten.

Wenn Sie eine Notbetreuung benötigen, melden Sie Ihr Kind vorher bitte über das Sekretariat an. Nur so können wir einen Plan für die Notbetreuung erstellen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind auch die Federmappe und Aufgaben mit, die zu bearbeiten sind.

Rezepte gegen Langeweile: https://www.kita-bonifatius-eimsbuettel.de/corona/

Vortrag am 25.02.20 „Kinder brauchen Grenzen“

Am 25.02.2020 wird Herr Dr. Rogge einen Vortrag zum Thema „Kinder brauchen Grenzen“ an unserer Schule halten. Die Eintrittskarten hierfür sind ab Montag, 27.01.2020 kostenfrei im GBS-Büro (Mo – Fr, 8:00 – 16:00 Uhr) erhältlich. Über großzügige Spenden würde sich der Schulverein sehr freuen – eine Spendendose steht bereit.

Einlass ist am 25.02.2020 ab 18:30 Uhr. Die Buchhandlung Heymann ist mit einem Büchertisch vor Ort.

Afrikatag /St. Martin

Am 11.November haben wir nun schon zum 14. Mal unseren Afrikatag gefeiert und beim Martinsfest am Nachmittag wieder eine Andacht gehalten, Lieder gesungen, am Martinsfeuer das Brot geteilt und für unsere Partnerschule in Afrika Geld gesammelt.